Interview mit Prof. Dr. Marius Kloft als Sprecher des CZS-Projekts AI4ChemRisk für einen RHEINPFALZ-Artikel
- Prof. Dr. Marius Kloft
Für einen Artikel in der Online- (19.11.2025) und Print-Ausgabe (20.11.2025) der RHEINPFALZ
stand Prof. Dr. Marius Kloft vom Lehrstuhl Maschinelles Lernen an der RPTU in Kaiserslautern
als Sprecher des von der Carl-Zeiss-Stiftung mit rund sechs Millionen Euro geförderten Projekts
„AI for Chemical Risk Prediction in Aquatic Environments (AI4ChemRisk)“
am 17.11.2025 in einem Interview Rede und Antwort.
Unterstützt wurde er dabei von seinem Mitarbeiter Steffen Reithermann, der auch Geschäftsführer des KI-Projektbüros der KI-Allianz Rheinland-Pfalz ist.
Ziel des interdisziplinären Projekts AI4ChemRisk mit acht Forschenden aus den Fachgebieten
Informatik (Künstliche Intelligenz), Umweltwissenschaften und chemische Verfahrenstechnik ist es,
Risiken der Gewässerverunreinigung durch Chemikalien mit KI-Methoden besser vorherzusagen.
Erfahren Sie dazu gerne mehr im verlinkten Artikel ...Prof. Dr. Marius Kloft ist der Sprecher des interdisziplinären Konsortiums
https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern_artikel,-uni-projekt-erforscht-die-chemie-in-fl%C3%BCssen-und-seen-_arid,5833907.html
21.11.2025